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OZ-Rügen ganz nah - Nach der Pandemie: Zeit für Veränderungen auf Rügen

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OZ-Rügen ganz nah
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
die Rückkehr zur Normalität geht schnell. Touristen aus ganz Deutschland bevölkern die Strände (und Straßen) Rügens, am Wochenmarkt wird ganz normal eingekauft, Gäste und Möwen freuen sich über die Rückkehr der Fischbrötchenstände. Nur in den Einkaufsmärkten oder bei Terminen wird man noch dran erinnert: Maske auf!
Das Leben nimmt nach der Coronapandemie wieder Fahrt auf und die ersten Veranstaltungen wurden dankbar angenommen. Dennoch stellt sich die Frage: Wie geht es jetzt weiter? Alles so wie gehabt? Alles auf Wachstum? Eine gute Zeit über Neuerungen nachzudenken, beispielsweise was die Zukunft des Tourismus auf Rügen angeht. In Klein Stresow wird in diesen Tagen die nächste Feriensiedlung eröffnet, der Protest gegen das Großprojekt am Bug geht weiter. Aber wo fängt man an? Sind fünf kleinere neue Siedlungen besser als eine größere? Und wieso gibt es so eine Hassliebe der Rügener zu ihren Gästen?
Wir bleiben dran und halten Sie über die Entwicklungen auf der Insel auf dem Laufenden.
Viele herzliche Grüße und bleiben Sie gesund,
Ihre Anne Ziebarth
Leiterin der Lokalredaktion

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Rügen-Wetter

Ab Freitag bis einschließlich dem Wochenende ist es zunehmend freundlich. Schauer sind die Ausnahme. Die Luft erwärmt sich bis 23 Grad. Nachts ist die Abkühlung nur gering. Der Wind variiert, weht aber im Mittel schwach um Nord. Direkt in Seenähe führt zusätzlich einsetzender Seewind zu auffrischendem Wind in den Nachmittagsstunden.
Leserfoto aus der Region

Foto: Andrea Schwingel
Foto: Andrea Schwingel
Schön, dass man nach so vielen Monaten endlich wieder diesen Anblick genießen kann, schreibt OZ-Leserin Andrea Schwingel über das Panorama am Binzer Strand
Wenn auch Sie schöne Fotos oder besondere Schnappschüsse haben, dann senden Sie diese bitte an: newsletter-ruegen@ostsee-zeitung.de.
Für noch mehr Infos über Rügen

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