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OZ-Rügen ganz nah - Nach dem Fangquoten-Schock: Was wird nun aus Rügens Fischern?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Hiobsbotschaft aus Brüssel für Rügens Küstenfischer: Die EU hat eine radikale Kürzung der Fangquoten bei Dorsch und Hering in der westlichen Ostsee angekündigt. Zu schlecht sei die Populationsentwicklung der Tiere. Für ganz Deutschland sind es nur noch 435 Tonnen Hering und 104 Tonnen Dorsch, die 2022 aus dem Wasser gezogen werden ¬dürfen.
Das könnte den Todesstoß für die letzten Fischer der Insel bedeuten. Zwar ist die Stimmung bei ihnen schon seit Jahren im Keller, neben Seehund und Kormoran hat sich die EU längst als Hauptfeind etabliert. Doch auch wenn schon lange geklagt wird, dieses Mal geht es um alles: Der Beschluss dürfte das Ende der Berufsfischerei auf Rügen einleiten. Wir haben nachgefragt, was Fischer dazu meinen, was dann auf den Tellern in den Restaurants landen könnte und ob es künftig überhaupt noch die beliebten Fischbrötchen auf der Urlaubsinsel gibt. Klar ist schon jetzt: Echter Rügener Fisch wird zur Kostbarkeit! Lesen Sie diese Geschichten und vieles mehr in unseren OZ ganz nah-Links.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
OZ-Lokalredaktion Rügen

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Rügen und Hiddensee
Der Samstag zeigt sich trocken und sonnig, während am Sonntag wieder dichte Wolkenfelder dominieren. Die Temperaturen steigen maximal bis 12 Grad, nachts kühlt es sich mit Werten bis 8 Grad merklich ab. Der Wind weht mäßig bis frisch um West.
Infos zum Wetter in Mecklenburg-Vorpommern finden Sie hier.
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Leserfoto aus der Region

(Foto: Elke Hennings)
(Foto: Elke Hennings)
Das Leserfoto der Woche kommt von Elke Hennings. “Bei einem Spaziergang am Strand Juiusruh konnte ich diese Lachmöwe beobachten, die sich ihr Spiegelbild im Wasser betrachtet”, schreibt die OZ-Leserin.
Haben auch Sie ein schönes Foto?
Dann schicken Sie dieses doch gern per E-Mail an newsletter-ruegen@ostsee-zeitung.de oder laden Sie die Fotos einfach hier hoch.
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